Bibliographie

Bibliographie

Stand Januar 2021

 

Seit 2020 sind vier Kurzgeschichten von mir veröffentlicht worden, zwei sind 2021 bereits erschienen und mindestens zwei weitere erscheinen in der ersten Hälfte von 2021. 

2021

coming soon

"Kinderzeit" in Magret Kindermanns Anthologie "dahinter" und "Buchstaben auf die Haut" in ihrer Anthologie "darum". 
"Kinderzeit" spielt in meinem Heimatdorf Sögel im Emsland im Jahr 2008 auf der Kirmes. Alle Personen sind selbstverständlich frei erfunden, die Atmosphäre bei dem Event ist mir jedoch wohlbekannt. Die Aufgabe hier lautete, dass es eine versteckte Ebene geben sollte.

 

"Buchstaben auf die Haut" hat Sex zum Thema, sollte aber nicht dem Genre Erotik angehören. Hier habe ich einen männlichen taubblinden Ich-Erzähler, den wir beim Dating begleiten. Freundlicherweise haben einige Mitglieder des Referats Taubblind der Deutschen Gehörlosen Jugend das Sensitivity Reading für den Text vorgenommen.

bereits erschienen

"Zwei Witwen" und "Das Ende der Grenzenlosigkeit" erschienen im Jahrbuch 2020 "Der ganz normale Wahnsinn" der Schreiblust.  Bei der Schreiblust gibt es eine monatliche Schreibaufgabe, bis zu vierzig Texte werden angenommen (wer zuerst kommt...). Am Ende gibt es eine Bewertung, jeweils die drei bestplatzierten Texte kommen ins Jahrbuch. Mir ist das im September ("Zwei Witwen", Platz 2) und im Dezember ("Das Ende der Grenzenlosigkeit", Platz 1) gelungen. All Geschichten, die ich bisher bei der Schreiblust eingereicht habe, finden sich auch bei den Leseproben.

2020

"Leichtes Blut" erschien im November 2020 in der österreichischen Literaturzeitschrift DUM Das Ultimative Magazin. Das Thema lautete "Sozialer Status - von prekär bis Millionär". Die Ich-Erzählerin Roberta ist chronisch pleite, trinkt und raucht viel und arbeitet in einem Call Center. Besonders charmant ist hier, dass ihr einiges verborgen bleibt, das wir Leser:innen aber durchaus bemerken. 

 

"300 Sekunden" wurde im Herbst 2020 im Rahmen des 6. Bubenreuther Literaturwettbewerbs veröffentlicht - gemeinsam mit 335 anderen Kurztexten. Hier geht es um ein:e Ich-Erzähler:in, die nur fünf Minuten Pause pro Stunde machen darf. Die Idee stammt aus meiner Zeit als Call Center Agentin, damals in Berlin.

 

"Altersgrenzen"  habe ich zum 26. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb eingereicht. Hier habe ich ein paar Insider-Erfahrungen aus meiner langjährigen Kampfsportkarriere verarbeitet. Es geht um einen sehr jungen Mann, der sich in seine (angeheiratete) Tante verliebt. Für die Short List hat es nicht gereicht, aber die Geschichte kam auf die Long List und wurde somit in deren Story App veröffentlicht.

 

Im September 2020 erschien "Crash Test Annies letzter Flug" in der Anthologie "Cockpitgespräche" der Textgemeinschaft. Es geht um zwei Pilotinnen, von denen die Kapitänin ihren letzten Flug hat und hierfür etwas ganz besonderes plant, zum Entsetzen ihrer ersten Offizieren. In der Recherche- und Bearbeitungsphase für die Geschichte habe ich meinen Onkel Andy, einen pensionierten Piloten, sehr in Anspruch genommen. Daher gibt es auch eine englische Übersetzung für diese Geschichte - leider spricht dieser wichtige Testleser kein Wort Deutsch.